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Lausanne soll über Mario Fehr richten

Sicherheitsdirektor Mario Fehr (SP) hätte «kein Problem damit», wenn die Juso die Staatstrojaneraffäre ans Bundesgericht weiterziehen. Neue Vorwürfe geben der Jungpartei zusätzliche Munition.

«Ich war mir damals bewusst, dass ich für den Entscheid kritisiert werde»: Sicherheitsdirektor Mario Fehr.
«Ich war mir damals bewusst, dass ich für den Entscheid kritisiert werde»: Sicherheitsdirektor Mario Fehr.
Steffen Schmidt, Keystone

Für den Zürcher Juso-Co-Chef Oliver Heimgartner ist seit Sonntag klarer denn je: «Mario Fehr wusste, dass der Trojanereinsatz illegal ist. Seine Rolle in der Affäre muss aufgeklärt werden.» Der Sicherheitsdirektor selbst sagte gleichentags im Regionaljournal Zürich-Schaffhausen, er hätte «kein Problem damit», wenn die Sache vom Bundesgericht entschieden würde: Wenn irgendjemand finde, er habe illegal gehandelt, dann könne er ja den Entscheid des Kantonsrats vor dem Bundesgericht anfechten. «Einfach machen», sagte Fehr im Radio.

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