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Leutenegger packt Problem an der Wurzel

100 Mitarbeiter der Stadt ziehen am Aktionstag gegen Problempflanzen ins Feld. Selbst Stadtrat Leutenegger greift zur Hacke. Künftig ist auch die Hilfe von Schülern gefragt.

Tina Fassbind
Mit der Hacke im Feld: Stadtrat Filippo Leutenegger, Vorsteher des Tiefbau- und Entsorgungsdepartements, geht gegen Problempflanzen vor – rund 100 Mitarbeiter seines Departements tun es ihm gleich. (22. Juni 2015)
Mit der Hacke im Feld: Stadtrat Filippo Leutenegger, Vorsteher des Tiefbau- und Entsorgungsdepartements, geht gegen Problempflanzen vor – rund 100 Mitarbeiter seines Departements tun es ihm gleich. (22. Juni 2015)
Doris Fanconi
Ausstellung in der Stadtgärtnerei: Gesichert und im Topf sind dort (Sackzelg 27 im Zürcher Kreis 9) einige Problempflanzen zu sehen. (22. Juni 2015)
Ausstellung in der Stadtgärtnerei: Gesichert und im Topf sind dort (Sackzelg 27 im Zürcher Kreis 9) einige Problempflanzen zu sehen. (22. Juni 2015)
Doris Fanconi
Darunter auch der weitverbreitete Kirschlorbeer. Er ist besonders invasiv und soll nicht gepflanzt werden. Bestehende Bestände sollten gerodet werden, Blütenstände sollten vor der Samenbildung abgeschnitten werden. (22. Juni 2015)
Darunter auch der weitverbreitete Kirschlorbeer. Er ist besonders invasiv und soll nicht gepflanzt werden. Bestehende Bestände sollten gerodet werden, Blütenstände sollten vor der Samenbildung abgeschnitten werden. (22. Juni 2015)
Doris Fanconi
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Sie sind zwar allesamt schön anzusehen, haben aber eine dunkle Seite. Problempflanzen werden von Fahrzeugen aus dem Ausland eingeschleppt und keimen entlang von Strassen und Autobahnen. Sie verbreiten sich explosionsartig in Feldern und Gärten, wo sie einheimischen Gattungen den Lebensraum streitig machen oder durch ihr Wurzelwerk Schäden an Infrastrukturen anrichten.

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