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Lichter, Gold und Glücksspiel

Die hinduistische Weihnacht ist ein Freudenfest. Auch weil dem Konsum gefrönt werden darf, ohne ein schlechtes Gewissen zu haben.

Auch wegen der vielen Lichter die traditionell zum Fest gehören.
Auch wegen der vielen Lichter die traditionell zum Fest gehören.
Keystone
Sie sollen Lakshmi, die Göttin des Reichtums und materiellen Glücks, daran hindern, die Menschen bei Dunkelheit zu verlassen. Lakshmi mag nicht, wenn es dunkel ist.
Sie sollen Lakshmi, die Göttin des Reichtums und materiellen Glücks, daran hindern, die Menschen bei Dunkelheit zu verlassen. Lakshmi mag nicht, wenn es dunkel ist.
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«Es ist eines der schönsten Feste, die wir Hindus feiern», meint Vijay Kumar Singh, «vor allem wegen der vielen Lichter.» Der 70-jährige Journalist spricht vom indischen Weihnachten und Neujahr in einem, dem Diwali-Fest.

An Diwali treffe man Familie und Freunde, beschenke sich mit allem Möglichen und – allem voran – würden sämtliche Wohnungen mit einem Meer aus Lichtern geschmückt. Dies hat einen konkreten Hintergrund: An Diwali, das meist Anfang November stattfindet und in diesem Jahr auf den 26. Oktober fiel, wird Lakshmi gefeiert, die Göttin des Reichtums und materiellen Glücks.

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