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Schlechte Noten für die Chefs im Zürcher Unispital

Die Mitarbeitenden kritisieren die schlechte Kommunikation und einen «alten Machostil». Nun eskaliert auch noch ein Streit um die Arbeitszeit.

Susanne Anderegg

Spitäler sind längst keine sozialen Einrichtungen mehr, wo kranke und verunfallte Menschen geheilt werden und am Schluss der Staat oder eine Stiftung die angefallenen Kosten deckt. Spitäler sind heute Unternehmen. Sie nehmen Kranke nicht einfach nur auf, sondern akquirieren sie. Sie messen ihren Erfolg an der Höhe des Ebitda – und eine hohe Gewinnmarge erzielt, wer seine Operationssäle und Betten voll auslastet.

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