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«Man hat mir abgeraten, Chinesen diese Reise in die Schweiz zu ermöglichen»

Der Schweizer Michael Vonplon bringt 75 Chinesen auf ein Love-Mobile an der Street-Parade. Der Aufwand, den er und seine Gäste für die Einreise in die Schweiz betreiben mussten, war enorm.

Der Entwurf: So sehen die Pläne für das chinesische Love-Mobile aus. Eine grosse Glückskatze wird den Paradebesuchern zuwinken – flankiert von zig kleinen Katzen.
Der Entwurf: So sehen die Pläne für das chinesische Love-Mobile aus. Eine grosse Glückskatze wird den Paradebesuchern zuwinken – flankiert von zig kleinen Katzen.
PD
Lebte fünf Jahre in China und kann Mandarin: China-Drifting-Initiator und Miro-China-Mitgründer Michael Vonplon.
Lebte fünf Jahre in China und kann Mandarin: China-Drifting-Initiator und Miro-China-Mitgründer Michael Vonplon.
PD
Am Plattenteller: Michael Vonplon.
Am Plattenteller: Michael Vonplon.
PD
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Sie haben dafür gesorgt, dass in diesem Jahr ein ganzes Love-Mobile voller Chinesen an der Street-Parade teilnehmen wird. Warum ist Ihnen das so wichtig? Ich habe eine grosse Affinität zu diesem Land und seinen Menschen. Ich habe fünf Jahre lang dort gelebt und setze mich seit 20 Jahren für den kulturellen Austausch zwischen China und der Schweiz ein. Jetzt, da die Bestimmungen für das Schengen-Visum gelockert wurden, habe ich versucht, neben den Künstlern, die ich persönlich nach Zürich einlade, auch noch anderen Leuten aus China eine Reise in unser Land zu ermöglichen.

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