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Mehr Geld für Flüchtlinge

Neue Kurse für minderjährige und jugendliche Migranten, Aufnahmeklassen für Kinder und Hilfe vor Ort: Die Zürcher Stadtregierung baut die Flüchtlingshilfe aus.

Denise Marquard
Ein junger Flüchtling kocht sich in der Oerliker Messehalle 9 eine Mahlzeit. Foto: Sabina Bobst
Ein junger Flüchtling kocht sich in der Oerliker Messehalle 9 eine Mahlzeit. Foto: Sabina Bobst

«Als solidarische und weltoffene Stadt kann und muss Zürich dazu beitragen, dass Flüchtlinge Schutz finden und an ihrem neuen Lebensmittelpunkt Fuss fassen können.» Dies sagte gestern Stadtpräsidentin Corine Mauch (SP) vor den Medien. Sie tut dies auch aus Eigeninteresse. Die Stadt Zürich investiert dafür in den nächsten beiden Jahren rund 1,5 Millionen Franken. «Die Integration von Flüchtlingen ist eine Investition in die Zukunft», so Mauch.

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