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Mehr «unser», weniger «mein»

In der neuen Siedlung Kalkbreite in Zürich gehen 250 Bewohner und genauso viele Arbeitende miteinander auf Tuchfühlung: Ein Sozialexperiment mit offenem Ausgang.

Wuchtig: Hauptfassade der Wohn- und Gewerbesiedlung Kalkbreite an der Badenerstrasse: (Zürich, 21. August 2014)
Wuchtig: Hauptfassade der Wohn- und Gewerbesiedlung Kalkbreite an der Badenerstrasse: (Zürich, 21. August 2014)
Dieter Seeger
Die Aussenfassade, von der Seebahnstrasse aus gesehen. (Zürich, 21. August 2014)
Die Aussenfassade, von der Seebahnstrasse aus gesehen. (Zürich, 21. August 2014)
Dieter Seeger
Lichtschächte und offene Strukturen betonen im neuen Genossenschaftsbau das Gemeinsame und Geteilte. (Zürich, 1. August 2014)
Lichtschächte und offene Strukturen betonen im neuen Genossenschaftsbau das Gemeinsame und Geteilte. (Zürich, 1. August 2014)
Sabina Bobst
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Die Stimmung ist wie beim Antritt einer langen abenteuerlichen Reise. Erwartungsvoll, enthusiastisch, neugierig. Einige sind schon vor Monaten zugestiegen. Andere schaffen gerade ihr Mobiliar in die Kajüten. Auf die Reise gehen 250 Leute, vom Säugling bis zum Senior. Zwei Wochen vor dem offiziellen Eröffnungsfest des Wohn- und Gewerbebaus Kalkbreite ist im Neubau noch vieles in Bewegung. Gross-WGs und Cluster-Bewohner raufen sich zusammen, neue Freundschaften werden geschlossen, alte Bande drohen in Anbetracht des gemeinsamen Badezimmers zu zerreissen.

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