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Mehrere Farbanschläge in Zürich

Chaoten haben die Fassade des Zürcher Rathauses mit roter Farbe verschmiert. Die Reinigungskosten betragen mehrere Zehntausend Franken.

Laut Stadtpolizei Zürich ist es in Zürich in der Nacht auf den 2. Mai zu mehreren Farbanschlägen gekommen.
Laut Stadtpolizei Zürich ist es in Zürich in der Nacht auf den 2. Mai zu mehreren Farbanschlägen gekommen.
Stefan Hohler
Betroffen sind unter anderem das Ratshaus...
Betroffen sind unter anderem das Ratshaus...
Stefan Hohler
Derzeit ist noch unklar, wer für die Vandalenakte verantwortlich ist.
Derzeit ist noch unklar, wer für die Vandalenakte verantwortlich ist.
Stefan Hohler
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So friedlich der diesjährige 1. Mai war, Chaoten konnten es nicht lassen, in der Nacht auf Donnerstag das Zürcher Rathaus am Limmatquai mit Farbbeuteln zu verschmieren. Dabei bekam auch die Holztüre Farbspritzer ab, obwohl der Eingangsbereich mit einem Glasschutz versehen ist.

Angestellte einer Firma für Graffitientfernung behandeln momentan mit Hochdruckreinigern die Fassade. Laut Thomas Maag, Sprecher der kantonalen Baudirektion, werden die Kosten auf mehrere Zehntausend Franken geschätzt.

Autonome sprechen von «Verschönerung»

Schon am letztjährigen Tag der Arbeit war das Rathaus nachts mit Farbe verschmiert worden. Damals kostete die Reinigung 15'000 Franken. Neben dem Rathaus sind auch zwei Eingangstüren des Bezirksgerichts an der Wengistrasse eingeschlagen und mit roter Farbe verschmiert worden.

Laut der linksautonomen Internetplattform Indymedia ist auch das Architekturbüro von Vera Gloor im Kreis 8 mit Farbe «verschönert» worden, zudem die Coutts Bank an der Stauffacherstrasse.

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