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«Mehrere Stunden, bis die Rauchwolke abzog»

Am letzten Wochenende explodierten am Züri-Fäscht 50'000 Knallkörper. Lokal stiegen die Feinstaubwerte dadurch massiv an.

Lichtermeer über Zürich: 12 Tonnen pyrotechnisches Material wurden am Züri-Fäscht in die Luft geschossen.
Lichtermeer über Zürich: 12 Tonnen pyrotechnisches Material wurden am Züri-Fäscht in die Luft geschossen.
Keystone

Nach den beiden Feuerwerkspektakeln waberte über Zürich eine grauweisse Rauchfahne. Schlägt sich dies in Ihren Messstationen nieder?Ja, das können wir deutlich sehen. Die Wolke zog zu unserer Station an der Stampfenbachstrasse, wo wir Feinstaub messen. Dort hatten wir in der Nacht von Freitag auf Samstag über kurze Zeit einen Wert von mehr als 220 Mikrogramm pro Kubikmeter Luft. Das ist etwa fünf- bis sechsmal mehr als vorher. In der darauffolgenden Nacht hatten wir dort ebenfalls einen Extremwert, während wir in Wiedikon in beiden Fällen nichts davon bemerkt haben.

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