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«Mein Naturell ist für einige eine Art Provokation»

Doris Fiala hat weiterhin Ambitionen aufs Stadtpräsidium – trotz der Turbulenzen um ihre Masterarbeit.

Silvio Temperli
Doris Fiala: Die 56-jährige Zürcher Unternehmerin schaffte 2007 den Sprung von der Lokalpolitik nach Bundesbern in den Nationalrat.
Doris Fiala: Die 56-jährige Zürcher Unternehmerin schaffte 2007 den Sprung von der Lokalpolitik nach Bundesbern in den Nationalrat.
Reuters

Tages Anzeiger: Frau Fiala, schon wieder sind Sie in den Schlagzeilen. Ihr Traum vom Stadtpräsidium sei geplatzt, so die «NZZ am Sonntag», weil Sie bei Ihrer ETH-Arbeit unsauber ans Werk gegangen seien. Haben Sie wirklich bereits aufgegeben?

Wissen Sie, genau das wollen meine Kritiker jetzt hören. Mir wird unterstellt, dass ich wegen der Plagiatsvorwürfe nun zum Rückzug blase. Dabei habe ich bis heute zu einer Kandidatur fürs Stadtpräsidium weder Ja noch Nein gesagt. Ich habe nur gesagt: Das ist das schönste politische Exekutivamt, das es in der Schweiz gibt.

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