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«Das war keine Aufforderung an die Parteien, mich aufzustellen»

Valentin Landmann liebt es, andere zum Denken anzuregen – hier anlässlich der Vernissage seiner Biografie im Frühling 2017.

Das haben Ihnen die Politiker erzählt?

Als 67-Jähriger wären Sie mit dieser Absicht auch reichlich spät dran.

Was reizt Sie an der Politik?

Sie wollen nicht überzeugen?

Bei welchen Themen wollen Sie die Leute zum Denken anregen?

Der Totenkopf gehört zu seinem Business-Modell: Valentin Landmann in seinem Büro.
«Ich kämpfe um die Lebenszeit eines Mandanten»: Landmann neben der Justitia in seinem Büro.
Das erste legale Bordell der Schweiz: Valentin Landmann posiert am 23. Februar 1998 in Züerich vor dem Petite Fleur, welches er initierte.
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Zurück zu Ihrem politischen Engagement: Sie möchten schon von einer Partei angefragt werden.

Auch, wenn es die Grünen sind?

Weil Ihr Gedankengut eher dem der SVP entspricht.

Als Anwalt vertreten Sie meist die Schwachen unserer Gesellschaft, Aussenseiter. Beisst sich das nicht mit den Ansichten der SVP?

Sie loben den Zürcher Stadtrat Richard Wolff für seine Power. Was macht für Sie einen guten Politiker aus?

Wer politisiert noch gut?

Was, wenn keine Partei bei Ihnen anklopft?

Sie stehen gern auf der Bühne.