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«Menü 1? 0,0124 Bitcoins, bitte»

Nun akzeptiert eine Mensa der Uni Zürich Bitcoins. Wir habens getestet – und stiessen auf Hürden.

Benjamin Hämmerle
So einfach wie das Bezahlen mit EC-Karte: Einkauf mit der Bitcoin-App «CoinBlesk» in der Uni-Mensa.
So einfach wie das Bezahlen mit EC-Karte: Einkauf mit der Bitcoin-App «CoinBlesk» in der Uni-Mensa.
Benjamin Hämmerle
Der Automat hat einen Touchscreen und einen Scanner für das Lesen des QR-Codes, der von der App generiert wird.
Der Automat hat einen Touchscreen und einen Scanner für das Lesen des QR-Codes, der von der App generiert wird.
Benjamin Hämmerle
Die Benutzeroberfläche der App ist übersichtlich und grafisch ansprechend gestaltet.
Die Benutzeroberfläche der App ist übersichtlich und grafisch ansprechend gestaltet.
Benjamin Hämmerle
Projektleiter Thomas Bocek flankiert von den Programmierern Simon Kaeser (links) und Mehmet Ali Bekooglu.
Projektleiter Thomas Bocek flankiert von den Programmierern Simon Kaeser (links) und Mehmet Ali Bekooglu.
Benjamin Hämmerle
Ein Student bezahlt sein Mittagsmenü mit Bitcoins.
Ein Student bezahlt sein Mittagsmenü mit Bitcoins.
Benjamin Hämmerle
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Der graue Kasten mit dem orangen Display ist nicht zu übersehen, wenn man das Foyer des Universitätsgebäudes an der Binzmühlestrasse in Oerlikon betritt. «It has never been so easy to buy and sell Bitcoin» steht auf dem Plakat neben der Maschine, die Schweizer Franken in virtuelle Münzen wechselt.

Seit Anfang September können Studierende in der dortigen Mensa ihr Essen mit der digitalen Währung Bitcoin bezahlen. Drei Masterstudierende der Informatik haben dafür eine Smartphone-App mit dem Namen Coin Blesk entwickelt. Schnell wie ein Blitz sollen Geldbeträge von einem Gerät aufs andere verschoben werden, deshalb der Name: «Blesk» ist das tschechische Wort für Blitz.

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