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Mit Farbmonstern gegen Vandalen

So gross anrichten wie an der Rötelstrasse konnten Graffitikünstler in Zürich noch nie. Die monumentale Malerei soll Sprayer fernhalten.

Die Figuren sind riesig, farbig und skurril. Und sie machen rundum Freude, wie Christa Gilgen von der reformierten Kirchenpflege Wipkingen sagt. Ihre Kirchgemeinde ist eine der Auftraggeberinnen der wohl grössten Graffiti-Fassadenmalerei der Stadt. Natürlich habe es im Vorfeld ein paar Diskussionen über den Kunststil gegeben, doch sei der Entscheid für das Projekt zumindest in ihrem Gremium einstimmig gefallen.

«Gemeinsam stark» heisst das Motto

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