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Mörgelis Chef holte Berater – bezahlt von der Uni Zürich

Flurin Condrau hat im Kampf gegen Christoph Mörgeli drei externe Berater engagiert. Das wirft Fragen zu den Krisenmanagern beim Kanton auf – und zu den Ausgaben von Konto 3132.

Flurin Condrau im Medizinhistorischen Museum der Universität Zürich. Foto: Alex Spichale («Aargauer Zeitung»)
Flurin Condrau im Medizinhistorischen Museum der Universität Zürich. Foto: Alex Spichale («Aargauer Zeitung»)

Oberjugendanwalt Marcel Riesen hatte im Fall Carlos einen PR-Berater. Unterdessen ist klar, dass auch die Universität im Fall Mörgeli externe Berater eingesetzt hat, insbesondere Flurin Condrau, der Leiter des Medizinhistorischen Instituts und damals Chef von Christoph Mörgeli. Dies geht aus Untersuchungsakten der Staatsanwaltschaft hervor, welche Redaktion Tamedia vorliegen. Bei dem Verfahren geht es um Amtsgeheimnisverletzung, konkret um die Frage, wer dem TA-Journalisten Iwan Städler vertrauliche Berichte über den schlechten Zustand des Medizinhistorischen Museums und die mangelhafte Arbeit von Kurator Christoph Mörgeli weitergegeben hat.

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