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Nach Brand in Zürich: Verdächtiger soll in Untersuchungshaft

Sechs Menschen wurden bei einem Feuer im Stadtkreis 4 am Sonntag verletzt. Ein 38-jähriger Verdächtiger soll nun in U-Haft.

Nach einem Brand an der Bäckerstrasse im Zürcher Kreis 4 wurden zwei Verdächtige verhaftet. Video: «20 Minuten»/Leserreporter

Nach dem Brand in einem Wohn- und Geschäftshaus in der Zürcher Innenstadt hat die Staatsanwaltschaft für einen 38-jährigen Niederländer Antrag auf Untersuchungshaft gestellt. Beim Feuer in der Nacht auf Sonntag wurden sechs Personen verletzt.

Die Zürcher Stadtpolizei hatte bereits kurz nach dem Brand mitgeteilt, dass Brandstiftung nicht ausgeschlossen werden könne. In diesem Zusammenhang seien ein 38-jähriger Mann und eine 37-jährige Frau festgenommen worden.

Der 38-Jährige soll nun in Untersuchungshaft gesetzt werden, wie es bei der Staatsanwaltschaft am Dienstag auf Anfrage der Nachrichtenagentur Keystone-SDA hiess. Gegen ihn gebe es dringenden Tatverdacht. Die Frau wurde hingegen wieder auf freien Fuss gesetzt. Der Verdacht gegen sie habe sich nicht erhärtet.

Beim Feuer in der Nähe des Stauffacherplatzes erlitten drei Personen schwere Verletzungen. Sie sprangen noch vor Eintreffen der Feuerwehr in die Tiefe, um sich zu retten.

Drei Personen mussten mit Verdacht auf Rauchvergiftung ins Spital gebracht werden. Der Brand richtete einen Sachschaden in der Höhe von mehreren Hunderttausend Franken an.

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