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Unia-Basis fordert Burgers Kündigung

Die Unia-Angestellten wollen Köpfe rollen sehen: Roman Burger soll ganz gehen und GL-Mitglied Nico Lutz von seiner Funktion zurücktreten.

Unglaubwürdig? Die Unia-Führung hat nicht Flagge gezeigt: Ein Unia-Mitarbeiter hält eine Ansprache. (Archiv)
Unglaubwürdig? Die Unia-Führung hat nicht Flagge gezeigt: Ein Unia-Mitarbeiter hält eine Ansprache. (Archiv)
Anthony Anex, Keystone

Nach der Sex-SMS-Affäre um Roman Burger, Unia-Leiter der Region Zürich-Schaffhausen, wächst der Unmut an der Basis. In einem dem TA zugespielten Schreiben fordert die nationale Personalkommission (Peko) von Unia-Präsidentin Vania Alleva «den sofortigen Rücktritt von Roman Burger» aus der Gewerkschaft. Die nationale Peko ist die Unia-interne Arbeitnehmervertretung. Sie zählt 28 Mitglieder, je zwei Mitglieder der insgesamt 14 Regionen. Zwei Sektionen haben beim Verfassen des Schreibens gefehlt.

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