Weshalb diese Häuser besser geschützt werden

Der Zürcher Stadtrat hat das Inventar der schützenswerten Gebäude und Gärten erweitert. Eines der Häuser wurde sogar verschoben, um es vor dem Abbruch zu retten.

Gehört neu zu den schützenswerten Bauten: Das Seebad Utoquai in Zürich.

Gehört neu zu den schützenswerten Bauten: Das Seebad Utoquai in Zürich. Bild: Bilder Amt für Städtebau, Stadt Zürich

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Das Inventar der schützenswerten Bauten von kommunaler Bedeutung ist um 18 Gebäude und das Inventar der schützenswerten Gärten und Anlagen von kommunaler Bedeutung um drei Grundstücke reicher. Gemäss einer Medienmitteilung des Zürcher Stadtrats vom Dienstag sind sie aufgrund eines aussergerichtlichen Vergleichs mit dem Heimatschutz in Zusammenhang mit der Teilrevision der Bau- und Zonenordnung inventarisiert worden.

Sechs Einzelbauten befinden sich in städtischem Eigentum, 12 gehören Privatpersonen oder Genossenschaften. Hier die Details zu den Häusern und Anlagen mit den jeweiligen Begründungen für die Inventarisierung (Bilder: Amt für Städtebau, Stadt Zürich)

Erstellt: 09.04.2019, 16:09 Uhr

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