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Ein veganes Pop-up an bester Lage

Vor einem Jahr war Noah Rechsteiner noch Kochlehrling im Widder – jetzt ist er Zürichs jüngster Gastgeber.

Stirnband und Ethno-Schmuck: Der 19-jährige Koch Noah Rechsteiner. Foto: Urs Jaudas
Stirnband und Ethno-Schmuck: Der 19-jährige Koch Noah Rechsteiner. Foto: Urs Jaudas

Noah Rechsteiner ist erst 19, wohnt mit seinen Geschwistern bei den Eltern in Buchs und hat letztes Jahr seine Lehre im Hotel Widder abgeschlossen. Heute eröffnet der bisher unbekannte Jungkoch sein eigenes veganes Restaurant auf Zeit. Er ist damit der jüngste Gastgeber Zürichs.

Rechsteiner, Ethno-Schmuck, Stirnband, trainierter Oberkörper, ist nicht der Erste in der Stadt, der pflanzlich kocht. Allerdings gab es bisher kein rein veganes Fine-Dining-Pop-up mit einer derart langen Laufzeit: Anoah wird bis kurz vor Weihnachten in Betrieb sein. «Ich will weg von diesem langweiligen, missionarischen Körnlipicker-Image», sagt er. In seinem Lokal seien alle willkommen, auch Karnivoren. «Sowieso verurteile ich niemanden, der Fleisch isst.»

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