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Nie mehr untendurch

Die SP Kreis 3 fordert einen durchgehenden Fahrradweg zum Hauptbahnhof. Die Stadt legte nun Pläne für eine neue Velobrücke vor. Der Partei ist dieses Projekt jedoch zu teuer und zu umständlich.

Die heutige Situation: Velofahrende aus der Binz und dem Friesenbergquartier gelangen über die Eichstrasse zur Manessestrasse.
Die heutige Situation: Velofahrende aus der Binz und dem Friesenbergquartier gelangen über die Eichstrasse zur Manessestrasse.
Tina Fassbind
Dort ist allerdings Schluss. Die Eichstrasse endet in einem Kehrplatz, ...
Dort ist allerdings Schluss. Die Eichstrasse endet in einem Kehrplatz, ...
Tina Fassbind
Dass die Stadt die Velowege entlang der Manessestrasse ausbauen will, begrüsst die SP jedoch. Zwischen 2015 und 2017 erhalten sowohl die Uetliberg- wie die Manessenstrasse beidseitige Radwege mit einer Breite von 1,5 Metern.
Dass die Stadt die Velowege entlang der Manessestrasse ausbauen will, begrüsst die SP jedoch. Zwischen 2015 und 2017 erhalten sowohl die Uetliberg- wie die Manessenstrasse beidseitige Radwege mit einer Breite von 1,5 Metern.
Tiefbauamt Stadt Zürich
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Das Friesenbergquartier und die Binz im Zürcher Kreis 3 boomen. Zahlreiche neue Siedlungen sind dort entstanden oder werden saniert. Der Friesenberg zählt zudem zu den kinderreichsten Gegenden der Stadt. Und viele dieser Familien sind mit Velos und Anhängern unterwegs.

Doch ausgerechnet das Velonetz im Kreis 3 weist grosse Lücken auf – insbesondere auf dem Weg zum Zürcher Hauptbahnhof. Lücken, die die SP endlich schliessen will. «Derzeit fehlen zwei Teilstücke dazu», sagt SP-Gemeinderat Hans-Urs von Matt gegenüber Tagesanzeiger.ch. «Ein Teil des Agnes-Robmann-Wegs (siehe Karte links) wäre als Radweg vorgesehen. Allerdings herrscht auf dem Abschnitt zwischen Borrweg und Binzstrasse noch immer ein Fahrverbot für Radfahrer, weil der Weg bisher nicht verbreitert wurde.»

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