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Noch einmal viel Geld ausgeben bei Gustav

Essen bei Antonio Colaianni bietet mehr als nur das, was auf den Teller kommt. Das kostet, ist aber auch gut.

Sieht aus wie ein Gesteck, ist aber eine ausgezeichnete Bouillabaisse.
Sieht aus wie ein Gesteck, ist aber eine ausgezeichnete Bouillabaisse.
Philipp Penner/PD

Das Gustav ist das Edelrestaurant an der Europaallee – und es macht am 21. Dezember dicht. Grund dafür ist die schlechte Auslastung des noblen Alterswohnheimes im oberen Stock. Es bleiben noch knapp zwei Monate, um das Lokal zu besuchen. Und es gibt Gründe dafür, dies auch zu tun.

Generell gilt: Man fühlt sich als Gast an nobler Adresse wichtig, bedeutsam, einzigartig, ja, unverzichtbar. Und das Gustav bietet eine wie massgeschneiderte Umgebung für dieses Gefühl. Man findet hier eine in teuren Restaurants oft typische gedämpfte Gepflegtheit. Wer bezahlt, bleibt vom Alltagslärm verschont.

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