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Noch immer im gestreiften Kleid

Doppelter Nachwuchs im Pantanal-Gehege des Zoos Zürich: Ein Tapirmädchen und ein Schwarzhalsschwan.

Im Gleichschritt: Das Tapirmädchen Oroya folgt seiner Mutter Amapa. Foto: Doris Fanconi
Im Gleichschritt: Das Tapirmädchen Oroya folgt seiner Mutter Amapa. Foto: Doris Fanconi

Im Gehege des südamerikanischen Feuchtgebiets Pantanal auf dem Zürichberg scheinen sich die Tiere wohlzufühlen. Vor drei Wochen gabs gleich doppelten Nachwuchs. Die beiden Flachlandtapire Mato und Amapa sind zum siebten Mal Eltern geworden.

Das kleine Tapirmädchen Oroya trägt noch immer das auffällig gefärbte Fellkleid: helle Streifen, die sich stellenweise in Flecken auflösen. Dieses Muster soll die jungen Tapire in freier Wildbahn im ersten halben Jahr tarnen. Denn im Spiel von Licht und Schatten lösen sich die Konturen des Jungtiers vor dem ­Blätterwald völlig auf.

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