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Noch mehr Leihvelos für Zürich

Noch vor Weihnachten sollen 480 Velos der US-Firma Limebike die Stadt fluten.

Nach den chinesischen O-Bikes kommen die amerikanischen Limebikes. Bild: pd/Limebike
Nach den chinesischen O-Bikes kommen die amerikanischen Limebikes. Bild: pd/Limebike

Nachdem ein Rechtsstreit das Velosystem Publibike der Stadt Zürich jahrelang verzögert hat, übernehmen private ausländische Anbieter den Markt. Diesen Sommer fluteten die O-Bikes Stadt und Region Zürich, seit längerem gibt es bereits die E-Bikes des Mobiliar-Projekts Smide. Jetzt folgen die giftgrünen Limebikes, wie der «Blick»berichtet.

In den nächsten Tagen sollen 480 Velos der US-Firma Limebike in der Stadt verteilt werden. Die Firma aus dem Silicon Valley wagt damit ihren ersten Sprung ins Ausland. Limebike ist der grösste Leihvelo-Anbieter der USA und bereits in zehn Städten in den Staaten präsent.

Die Limebikes werden ohne Velostationen und per App funktionieren. Die Folge sind verstopfte Veloständer. Hier will Limebike Abhilfe schaffen: «Wir werden ein Team aufbauen, das die Velos wenn immer nötig repariert und dorthin transportiert, wo sie wirklich gebraucht werden», sagt Estuardo Escobar, Schweiz-Chef der US-Firma, gegenüber dem «Blick». (rar)

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