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Nur wenige wollen zu Professor Mörgeli

Mit seinen Vorlesungen weckt der Medizinhistoriker bei den Studierenden der Uni Zürich wenig Interesse. In der einen taucht nur eine Frau auf, in einer zweiten sind es vorwiegend Pensionierte.

«Schade für alle, die nicht hier waren»: Christoph Mörgeli gestern in der Universität Zürich.
«Schade für alle, die nicht hier waren»: Christoph Mörgeli gestern in der Universität Zürich.
Doris Fanconi

Anno 1999 war Christoph Mörgeli Zürcher Kantonsrat und über die Kantonsgrenzen hinaus wenig bekannt. Damals schrieb der «SVP-Hofhistoriker», wie er in der Presse oft genannt wurde, seine Einführung in die «Medizinische Museologie» zum ersten Mal aus. Doch zu wenig Studenten der Universität interessierten sich dafür. Die Lehrveranstaltung konnte nicht stattfinden.

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