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Panzersperren vor der Schweizerischen Nationalbank

So dicke Pfosten wie neu in der Fraumünsterstrasse hat es in der Pfostenstadt Zürich noch nie gegeben. Die Nationalbank schützt sich damit gegen Gefahren, die sie nicht benennen will.

Sagen allen Bankräubern dieser Welt «Denkt nicht mal dran!»: Die 16 Stahlpoller in der Nähe des Bürkliplatzes.
Sagen allen Bankräubern dieser Welt «Denkt nicht mal dran!»: Die 16 Stahlpoller in der Nähe des Bürkliplatzes.
Nicola Pitaro

Ruhig, offen, zurückhaltend, mit klaren, einfachen und eleganten Formen – so soll sich Zürich präsentieren. Das verlangt der Stadtrat mit seiner Strategie für die Gestaltung des öffentlichen Raums. Eine Folge dieser Vision ist die Reduktion der Zürcher Pfostenpopulation auf zwei Modelle: Auf lange Frist soll es nur noch den Pfosten Millennium als Standard und den schwarz-weissen Pfosten Jumbo für verkehrstechnisch exponierte Orte geben.

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