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Plagiatsvorwurf: Doris Fiala nimmt Stellung

An der ETH Zürich gibt es weniger als zehn Plagiatsfälle pro Jahr. Nun wird überprüft, ob die Abschlussarbeit der freisinnigen Nationalrätin einer davon ist. Sie selbst gibt zu, «schludrig» vorgegangen zu sein.

Soll abgeschrieben haben: Doris Fiala (Dezember 2011).
Soll abgeschrieben haben: Doris Fiala (Dezember 2011).
Keystone

Kaum hat sich FDP-Nationalrätin Doris Fiala für das Zürcher Stadtpräsidium ins Gespräch gebracht, sieht sie sich harter Kritik ausgesetzt. Ein 31-jähriger Informatikmitarbeiter und Student der Uni Zürich wirft ihr vor, bei ihrer Abschlussarbeit für einen ETH-Lehrgang Zitate ohne Quellenangabe benützt zu haben. Der Student war auf der Website der Politikerin auf deren Abschlussarbeit des Lehrgangs am Center for Security Studies (MAS ETH SPCM) gestossen, und hat sie mit einer Plagiat-Erkennungssoftware der Uni untersucht.

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