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Platz für 200 zusätzliche Züge

Warum die Durchmesserlinie teuer wird, zeigt sich beim Tunnelportal in Oerlikon. Während Züge im Minutentakt durchbrausen, verlegen die Arbeiter provisorische Schienen.

Arbeiter verlegen Gleise und fräsen Teile gleich wieder heraus. Die Stützmauer wird durch Löcher entwässert.

Eine Plexiglaswand und eine 36 Meter tiefe Mauer trennen die Bewohner der Hofwiesenstrasse in Oerlikon und die Bauarbeiter, die an der Grossbaustelle vor dem Portal des Weinbergtunnels beschäftigt sind. Heute dringt der Lärm von Schweissgeräten, Presslufthämmern und Güterzügen nach oben. 2015 soll in den neu gestalteten Gärten hinter den Wohnhäusern kaum mehr etwas zu hören sein vom Bahnbetrieb.

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