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Der Roboter, der Begleitschutz braucht

Welche Hindernisse den Lieferroboter der Post im Zürcher Stadtzentrum ins Stolpern bringen.

Der Lieferroboter der Post braucht noch Begleitung auf seinem Weg durch die Innenstadt. (Video: Nicolas Fäs)

Ein Hemd oder einen Picknickkorb bestellen und kostenlos an den gewünschten Ort in der Innenstadt liefern lassen. Dort den Roboter mittels eines per SMS gesendeten Codes öffnen und das gewünschte Päckchen entnehmen. Das ist seit knapp einem Monat dank des Lieferroboters der Post für Jelmoli-Kunden möglich.

Der Lieferroboter fährt mit maximal sechs Kilometern pro Stunde auf dem Trottoir und kann Pakete mit einem Gewicht von bis zu zehn Kilogramm transportieren. Neun Kameras rund um das kleine Gefährt sollen verhindern, dass der Roboter in Menschen hineinfährt oder mit einem Tram oder Velo kollidiert.

Trotzdem kommt er zwischendurch in Stolpern. Schwierigkeiten bereiten ihm vor allem Gebiete, die er nicht gut kennt, und wenn er viele Hindernisse vor sich sieht. Aktuell muss der autonome Pöstler jedoch immer noch von zwei Menschen begleitet werden. Wie er durch die belebten Strassen von Zürich kurvt, sehen Sie in unserem Video.

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