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Polizei schnappt sieben Straftäter

Aus Sicht der Gesetzeshüter war das ein erfolgreiches Wochenende: Ein Medikamentendieb, zwei Handtaschendiebe, ein Autoknacker und drei vandalierende Jugendliche gingen der Stadtpolizei Zürich ins Netz.

Von Samstagmorgen bis Sonntagnachmittag verhaftete die Stadtpolizei gleich sieben mutmassliche Straftäter. Mit rezeptpflichtigen Medikamenten vollgepumpt war ein 34-jähriger Deutscher, als die Polizisten im Kreis 9 am Samstagmorgen auf ihn traf. Laut dem Communiqué führte er Medikamente und Einbruchwerkzeug auf sich. Abklärungen ergaben, dass kurz zuvor ganz in der Nähe in eine Arztpraxis eingebrochen worden war. Der mutmassliche Einbrecher wurde festgenommen, er musste aber aufgrund seines schlechten Zustandes ins Spital überführt werden.

Am selben Tag verhaftete die Polizei drei 16- und 17-jährige Schweizer. Sie stehen unter verdacht, am Samstagabend im Kreis 3 mehrere Autos demolierten zu haben.

Passant verfolgte Handtaschendiebe

Am Sonntagnachmittag kurz vor 16.30 Uhr entwendeten zwei Unbekannte in einem Lokal im Kreis 1 die Handtasche einer Frau. Ein Passant benachrichtigte die Polizei und verfolgte die Diebe zu Fuss, verlor die Diebe aber aus den Augen. Die ausgerückten Polizisten konnten die beiden Flüchtenden, zwei russische Asylbewerber im Alter von 20 und 58 Jahren, einige Minuten später an der Münstergasse festnehmen.

Etwa zur gleichen Zeit verhaftete eine andere Polizeipatrouille an der Bushaltestelle Waffenplatzstrasse im Kreis 2 einen 60-jährigen Italiener, der kurz vorher beim Aufbrechen eines Autos beobachtet worden war. Das aus dem Fahrzeug entwendete Deliktsgut trug er noch auf sich.

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