Zum Hauptinhalt springen

Prominente Linke setzen sich für das Zürcher Fussballstadion ein

Während die Zürcher Sozialdemokraten gegen das neue Stadionprojekt kämpfen, erhält es nun Unterstützung von links.

Führt den «Linken Flügel» an: Der grüne Nationalrat Balthasar Glättli.
Führt den «Linken Flügel» an: Der grüne Nationalrat Balthasar Glättli.
Sabina Bobst

Die Stadtzürcher SP will mit einer Initiative das aktuelle Fussballstadionprojekt «Ensemble» stoppen. Sie will ein Stadion ohne Hochhäuser.

Nun hat sich ein neues Komitee gegründet, das für das Stadion auf dem Hardturm-Areal kämpft. Der Name: «Linker Flügel». Das Komitee empfiehlt den Stimmbürgern für den 25. November ein Ja zum Projekt «Ensemble».

Das Komitee wird unter anderem von Nationalrat Balthasar Glättli und Kantonsrätin Esther Guyer (beide Grüne Stadt Zürich) und AL-Gemeinderatsfraktionspräsident Andreas Kirstein angeführt. Selbst SP-Kantonsrat Benedikt Gschwind ist Teil des «Linken Flügels».

Und so sieht es heute aus: Die Brache des ehemaligen Hardturmstadions.
Und so sieht es heute aus: Die Brache des ehemaligen Hardturmstadions.
Ennio Leanza, Keystone
1 / 3

Die linken Politiker begründen das Engagement für das Stadion «Ensemble» mit der integrativen Arbeit, welche durch den Fussball geleistet werde. Zudem entstünden Wohnungen für Personen aus allen sozialen Schichten.

(SDA)

Dieser Artikel wurde automatisch aus unserem alten Redaktionssystem auf unsere neue Website importiert. Falls Sie auf Darstellungsfehler stossen, bitten wir um Verständnis und einen Hinweis: community-feedback@tamedia.ch