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Rein in die grösste Kreativfabrik der Schweiz

«That's the f***ing avantgarde, man!» Das grosse Fest der neuen Zürcher Hochschule der Künste lud ein zum Geniessen.

Eingeweiht mit Tanz-Ästhetik: Am Wochenende zeigte die neue Zürcher Hochschule der Künste, was im Toni-Areal steckt.
Eingeweiht mit Tanz-Ästhetik: Am Wochenende zeigte die neue Zürcher Hochschule der Künste, was im Toni-Areal steckt.
Sabina Bobst
Kein Selfie, sondern ein offizielles Zeitungsfoto.
Kein Selfie, sondern ein offizielles Zeitungsfoto.
Sabina Bobst
Ein architektonisch spektakuläres Gebäude, das sich über insgesamt acht Ebenen erstreckt: Die neue Hochschule der Künste auf dem Toni-Areal im Industriequariter.
Ein architektonisch spektakuläres Gebäude, das sich über insgesamt acht Ebenen erstreckt: Die neue Hochschule der Künste auf dem Toni-Areal im Industriequariter.
Sabina Bobst
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«Do-do-do-dominez-pas. Pas-pas-pas-passion. Il es né à l’année. Mais-mais-mais-même-m’aime. Je t’aime. Je t’aime. Je t’aime. Do-do-do-domage. Age-Age-Age.»

Diese und ähnlich klingende Worte vernehmen wir am Samstagabend um 20.30 Uhr via Lautsprecher, auf der Dachterrasse der neuen Hochschule der Künste stehend, ungefähr da, wo eben ein Happening namens «Wind Tunnel Smoke» passiert . . . bei dem allerdings nicht wirklich viel passiert. Zu diesem Zeitpunkt haben wir bereits herausgefunden, was «Creative City» nicht ist:

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