Zum Hauptinhalt springen

Rekurs verzögert Baustart für günstigen Wohnraum im Kreis 4

Die Stadt Zürich hat die 90-jährige Pioniersiedlung Seebahn aus dem Schutzinventar entlassen. An ihrer Stelle sollen 145 neue Wohnungen entstehen. Der Heimatschutz wehrt sich.

90 Jahre alt sind die Häuser der Baugenossenschaft des eidgenössischen Personals (BEP) an der Seebahnstrasse. Eine Sanierung wäre wegen technischer und gesetzlicher Bestimmungen unverhältnismässig teuer, hat eine Analyse der bestehenden Bauten ergeben. Höchste Zeit also für Ersatzneubauten, fanden die Genossenschafter und stimmten an ihrer Generalversammlung vom 12. Juni 2015 einem Baukredit von 62 Millionen Franken deutlich zu. 145 neue Wohnungen sollen anstelle der alten Siedlung entstehen. Platz für doppelt so viele Menschen wie bisher.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.