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Rettung in 50 Meter Höhe

Zwei Arbeiter blieben ausserhalb eines Hochhauses im Kreis 5 in einem Fassadenlift stecken. Die Feuerwehr hat sie mithilfe eines Spezialisten aus ihrer misslichen Lage befreit.

Heute Mittwochmittag sind zwei Techniker bei Verbesserungsarbeiten an der Aussenfassade eines Hochhauses an der Turbinenstrasse in Zürich steckengeblieben. Weil ihr Fassadenlift sich nicht mehr bewegte, sassen sie in rund 50 Meter Höhe in ihrem Arbeitskorb fest.

Wie Schutz & Rettung Zürich mitteilt, gelangte die aufgebotene Berufsfeuerwehr vom Boden aus mithilfe eines Hubretterfahrzeuges zu den Technikern. Dieses spezielle Fahrzeug der Feuerwehr verfügt über eine höchstmögliche Arbeitshöhe von 53 Metern.

Von einem Spezialisten gesichert

Vom Dach des Hochhauses sicherte ein Höhenretter die beiden fest steckenden Arbeiter mit einem Seil, damit diese gefahrlos in den Korb des Hubretters umsteigen konnten. Die Fassadentechniker wurden anschliessend unverletzt auf den Boden gebracht. Den Korb des defekten Fassadenliftes hoben die Retter danach auf das Dach des Hochhauses.

Höhenretter sind Berufsfeuerwehrleute, die darauf spezialisiert sind, Rettungen und Arbeitsaufträge in grossen Höhen, Tiefen, in engen Räumen sowie an exponierten Objekten auszuführen.

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