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«Sans-Papiers können mit der ID am Leben teilnehmen»

Gesine Allemann vom ­Ausländerbeirat fordert für Sans-Papiers eine Art ­städtische Identitätskarte. Diesen Wunsch hat sie dem Stadtrat vorgetragen.

Was hat das Treffen von 200 Vertreterinnen und Vertretern von Migrantenorganisationen mit der Stadtpräsidentin ergeben?

Die Co-Präsidentin des Ausländerinnen- und Ausländerbeirats der Stadt Zürich hat unser Projekt vorgestellt: eine Identitätskarte für Sans-Papiers, damit sie sich in der Stadt Zürich ausweisen und am sozialen Leben teilnehmen können. Sie sollen Spitäler und Schulen, Bibliotheken und Schwimmbäder nutzen und bei der Polizei Schutz suchen können. Ohne Angst, verhaftet zu werden.

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