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SBB-Mitarbeiter verstopfen Pendlerzüge

In den Stosszeiten besetzen Mitarbeiter der SBB bis zu einem Viertel aller Sitze in den Fernverkehrszügen. Jetzt sollen sie früher oder später losfahren.

Hausgemachtes Problem: In den «sitzplatzkritischen Zügen» sitzen viele SBB-Mitarbeiter.
Hausgemachtes Problem: In den «sitzplatzkritischen Zügen» sitzen viele SBB-Mitarbeiter.
Keystone

Die Zahl erstaunt und deckt sich wohl nicht ganz mit den Erfahrungen von Pendlern: Nur gerade sechs Züge im Fernverkehr bezeichnen die SBB als «sitzplatzkritisch». Die Pendler sagen dem überfüllte Züge. Sitzplatzkritisch bedeutet für die SBB: In den Wagen sind über 95 Prozent aller Sitze besetzt. Nicht mehr alle Fahrgäste können deshalb bequem reisen und müssen in den Gängen oder auf den Treppen stehen.

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