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Schall und Rauch statt schöne Bilder

Franz Carl Weber verlässt nach 125 Jahren die Bahnhofstrasse. Zeit für eine Rückschau auf unbekannte Episoden aus der Geschichte von Zürichs grösstem Spielwarengeschäft.

Von Benno Gasser
20'000 kamen nach Wollishofen, als Franz Carl Weber 1965 seine letzten Feuerwerksbestände zündete. Foto: Photopress-Archiv, Keystone
20'000 kamen nach Wollishofen, als Franz Carl Weber 1965 seine letzten Feuerwerksbestände zündete. Foto: Photopress-Archiv, Keystone

Für Generationen von Kindern stellt Franz Carl Weber (FCW) an der Bahnhofstrasse die Erfüllung ihrer Träume dar. Diese Weihnachten sind nach 125 Jahren die letzten im Stammgeschäft an Zürichs berühmter Einkaufsmeile. Weil der Mietvertrag ausläuft, zieht das Spielwarengeschäft im nächsten Sommer an den Bahnhofplatz 9. «Wir waren nicht gewillt, uns auf ein Drittel der Fläche zurückzuziehen und einen höheren Mietpreis zu bezahlen», sagt FCW-Geschäftsführer Yves Burger. Die Grösse des Spielwarengeschäfts derart zu verkleinern, würde keinen Sinn ergeben. Die folgenden Episoden aus der Firmengeschichte stammen aus den Hauszeitschriften des Unternehmens.

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