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Schon wieder hat Ernst Stocker Ruth Genner verstimmt

Der Kanton misst dem Umbau der Uraniastrasse und der Fussgängerzone Sihlstrasse plötzlich nicht mehr erste Priorität bei. Darum stehen Bundesgelder auf der Kippe.

Jürg Rohrer
Die Sihlstrasse zwischen Hiltl, Swisscom und Jelmoli soll autofrei werden. Die Stadt Zürich will das erreichen, indem auf der Uraniastrasse zwischen Sihlporte und Bahnhofstrasse, wo heute Einbahnverkehr herrscht, der Gegenverkehr eingeführt wird.
Die Sihlstrasse zwischen Hiltl, Swisscom und Jelmoli soll autofrei werden. Die Stadt Zürich will das erreichen, indem auf der Uraniastrasse zwischen Sihlporte und Bahnhofstrasse, wo heute Einbahnverkehr herrscht, der Gegenverkehr eingeführt wird.
Dominique Meienberg
Der Zürcher Volkswirtschaftsdirektor Ernst Stocker (SVP) liess das Projekt auf Priorität B herabstufen. Priorität B bedeutet, dass der Bund nur mitzahlt, wenn das Vorhaben später gebaut wird: zwischen 2019 und 2022.
Der Zürcher Volkswirtschaftsdirektor Ernst Stocker (SVP) liess das Projekt auf Priorität B herabstufen. Priorität B bedeutet, dass der Bund nur mitzahlt, wenn das Vorhaben später gebaut wird: zwischen 2019 und 2022.
Steffen Schmidt, Keystone
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Wenn auf der Uraniastrasse zwischen Sihlporte und Bahnhofstrasse, wo heute Einbahnverkehr herrscht, der Gegenverkehr eingeführt wird, kann aus der Sihlstrasse eine Fussgängerzone werden. Vor dem Restaurant Hiltl und am Fuss des Rennweges entstehen zwei Plätze. So sieht es das Projekt «Neue Verkehrsorganisation Uraniastrasse» vor, welches das städtische Tiefbauamt letztes Jahr vorgestellt hat.

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