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Schützenswerter Beton

Der Zürcher Stadtrat nimmt 81 Gebäude und 76 Gärten neu ins Inventar der Denkmalpflege auf. Sie alle stammen aus den 60er- und 70er-Jahren.

Das Krematorium Nordheim (1963-1967) gilt als herausragender Bau der 60er-Jahre.
Das Krematorium Nordheim (1963-1967) gilt als herausragender Bau der 60er-Jahre.
Sabina Bobst
Das Swissôtel Zürich ist das unübersehbare Wahrzeichen von Oerlikon.
Das Swissôtel Zürich ist das unübersehbare Wahrzeichen von Oerlikon.
Sabina Bobst
Inventarisierte Shoppingtempel: Einkaufzentrum in Witikon.
Inventarisierte Shoppingtempel: Einkaufzentrum in Witikon.
Nicola Pitaro
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Das Amtshaus Helvetiaplatz ist für viele das hässlichste Gebäude Zürichs. Der Stadtrat sieht das anders. Er hat gestern bekannt gegeben, dass er den wuchtigen Betonbau in das Inventar der Denkmalpflege aufnimmt, zusammen mit 80 weiteren Gebäuden, die zwischen 1960 und 1980 entstanden sind. Dazu gehören der Globus und das Modissa-Haus an der Bahnhofstrasse, das Migros-Hochhaus, das Lochergut, die Hardautürme oder das Einkaufszentrum Witikon. Zudem haben 76 Gärten und Parks aus den 60er- und 70er-Jahren Eingang in das Inventar der Gartendenkmalpflege gefunden, darunter der Irchelpark und der Botanische Garten.

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