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Schweizer Sprayer bleibt in Untersuchungshaft

Nachdem der Sprayer Puber am Donnerstag in Wien verhaftet wurde bleibt er in Untersuchunghaft. Die Staatsanwaltschaft Wien sieht eine Fluchtgefahr.

In der Ausstellung «Staatsfeind Nr. 1» in der Wiener Galerie Ho als Künstler gefeiert: Ein Besucher wirft einen Schatten auf ein Graffiti von Puber. (17. Februar 2016)
In der Ausstellung «Staatsfeind Nr. 1» in der Wiener Galerie Ho als Künstler gefeiert: Ein Besucher wirft einen Schatten auf ein Graffiti von Puber. (17. Februar 2016)
Christian Bruna, Keystone
Besucher der Wiener Ausstellung hinter einem Werk Pubers.
Besucher der Wiener Ausstellung hinter einem Werk Pubers.
Christian Bruna, Keystone
«Eine Plage»: Andere Sprayer halten wenig von Puber.
«Eine Plage»: Andere Sprayer halten wenig von Puber.
Yara Weiss (thegap.at)
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Die Staatsanwaltschaft Wien hat am Wochenende über den 29-jährigen Schweizer Renato F. die Untersuchungshaft verhängt. Ihm wird vorgeworfen, den Schriftzug «Puber» in Wien an Hauswände, Tore und Züge der öffentlichen Verkehrsmittel gesprayt und damit einen Schaden von über 50'000 Euro verursacht zu haben. F. war am Donnerstag im Wiener Quartier Rudolfsheim verhaftet worden, wo er in einer Wohngemeinschaft lebte (TA vom Samstag). In den ersten Verhören soll er geschwiegen haben, heisst es in österreichischen Medien.

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