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Sechseläutenplatz besteht die Feuerprobe

500 Tonnen Sand und ein spezielles Granulat schützten die Platten vor Glutstücken und die Pferde vor dem Ausrutschen.

Der neue Sechseläutenplatz hat die Feuerprobe bestanden: Reiter, Ross und Material kamen nicht zu Schaden. Damit die Premiere gelingen konnte, hatten Arbeiter in der Nacht auf gestern rund 500 Tonnen Sand und ein spezielles Granulat kreisförmig um den Scheiterhaufen verteilt. 30 000 Franken kostete die Massnahme, die ein Ausrutschen der Pferde und Schäden auf dem Valser Quarzit durch herunterfallende Glutstücke verhindern sollte.

Unter der Holzbeige hatte man eine Doppelschicht Schaumglasplatten verlegt. Die wärmedämmenden Platten sollten den Steinboden vor den 900 bis 1100 Grad schützen, die im Feuer während der Böögg-Verbrennung herrschen. Die Unterlage, auf der die Reiter ihre Runden zogen, war rund 20 Zentimeter dick. Die Sandschicht bestehend aus drei Gesteinsmischungen und Kunststofffasern hat sich bewährt.

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