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Sexboxen: Leupi bekommt Rückendeckung vom Bezirksrat

Der Polizeivorsteher wäre mit einer «flapsigen» Aussage im Anschluss an die Strichplatz-Abstimmung beinahe in die Zürcher Geschichte eingegangen.

Modell des neuen Strichplatzes in Altstetten: Auf dem Areal zwischen Aargauerstrasse und Würzgrabenstrasse sollen die Prostituierten künftig anschaffen können.
Modell des neuen Strichplatzes in Altstetten: Auf dem Areal zwischen Aargauerstrasse und Würzgrabenstrasse sollen die Prostituierten künftig anschaffen können.
Tina Fassbind
Wo die Freier nach Prostituierten Ausschau halten werden: Das Brachland in Zürich Altstetten. Hier soll dereinst der neue Strichplatz entstehen.
Wo die Freier nach Prostituierten Ausschau halten werden: Das Brachland in Zürich Altstetten. Hier soll dereinst der neue Strichplatz entstehen.
Tina Fassbind
Auf dieser Seite des Grundstücks könnten dereinst auch die Kreativen von Zürich ihre Container beziehen, wenn das Basislager im September nach Altstetten verlagert wurde.
Auf dieser Seite des Grundstücks könnten dereinst auch die Kreativen von Zürich ihre Container beziehen, wenn das Basislager im September nach Altstetten verlagert wurde.
Tina Fassbind
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Eine Nebenbemerkung, die der Grünen-Stadtrat Daniel Leupi an einer Medienkonferenz vom 11. März machte, führte zu einem Rekursverfahren, das erst gestern Donnerstag ein Ende fand.

Damals, im Anschluss an die Abstimmung über die geplanten Sexboxen in Zürich-Altstetten, meinte der Polizeivorsteher, dass der Service der Prostituierten nicht zwingend in den Boxen auf dem Areal vollzogen werden müsste. «Sexworkerinnen dürften mit ihren Kunden auch aus der Strichzone hinausfahren und das Geschäft ausserhalb des Areals erledigen, zum Beispiel auf einem Parkplatz im Auto irgendwo im Quartier», liess er sich damals im «Tages-Anzeiger» zitieren.

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