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«Sie haben schon einige 100 Kilo abgenommen»

Ein Jahr nach dem Umzug der Elefanten ins neue Gehege im Zoo Zürich zieht Kurator Robert Zingg eine positive Bilanz. Obwohl die Tiere bereits ab und zu den Elektrozaun durchbrochen haben.

Der Kaeng-Krachan-Elefantenpark des Zoo Zürich trägt den Namen des grössten Nationalparks in Thailand.
Der Kaeng-Krachan-Elefantenpark des Zoo Zürich trägt den Namen des grössten Nationalparks in Thailand.
Dieter Seeger
Die Vegetation setzt sich im Innern des Elefantenhauses fort und soll den Besuchenden die Grenzen zwischen Aussen und Innen vergessen lassen.
Die Vegetation setzt sich im Innern des Elefantenhauses fort und soll den Besuchenden die Grenzen zwischen Aussen und Innen vergessen lassen.
Dieter Seeger
Zum anderen ändert auch der Umgang der Pfleger mit den Elefanten: Sie werden neu nur noch im «protected contact» gepflegt, im geschützten Kontakt. Das bedeutet, dass sichdie Pfleger nicht mehr im gleichen Raum wie die Elefanten aufhalten. Die Tiere können so ihre soziale Struktur freier entfalten, für die Pfleger erhöht sich die Sicherheit.
Zum anderen ändert auch der Umgang der Pfleger mit den Elefanten: Sie werden neu nur noch im «protected contact» gepflegt, im geschützten Kontakt. Das bedeutet, dass sichdie Pfleger nicht mehr im gleichen Raum wie die Elefanten aufhalten. Die Tiere können so ihre soziale Struktur freier entfalten, für die Pfleger erhöht sich die Sicherheit.
Dieter Seeger
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Vor rund einem Jahr, am 18. März 2014, hat der Zoo den neuen Kaeng-Krachan-Elefantenpark eröffnet. Wie sieht die bisherige Bilanz aus? Wir sind auf gutem Wege. Es war ein grosses Projekt mit vielen Unbekannten. Wir wussten nicht, wie die Elefanten auf den neuen Park und die Einrichtungen reagieren würden. Inzwischen hat sich abgezeichnet, was Bestand hat und wo nachgebessert werden muss.

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