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So heiss wurde es dem Sechseläutenplatz

Nicht nur Bilder zeigen, wie der Platz nach dem Feuer aussieht. Messsonden direkt unter der Glut belegen, welche Hitze auf den Quarzit einwirkte. Das Ergebnis ist erstaunlich.

Dampf am Morgen nach dem Umzug: Arbeiter löschen die Glut auf dem Sechseläutenplatz.
Dampf am Morgen nach dem Umzug: Arbeiter löschen die Glut auf dem Sechseläutenplatz.
Stefan Hohler
Wird für den nächsten Einsatz abtransportiert: Der Spezialsand für die Reiter.
Wird für den nächsten Einsatz abtransportiert: Der Spezialsand für die Reiter.
Stefan Hohler
Die Temperaturen direkt auf dem Quarzit betrugen lediglich rund 60 Grad. Der Sechseläutenplatz wurde dadurch nicht beschädigt, obwohl die Glut des Feuers darüber um 1000 Grad heiss war.
Die Temperaturen direkt auf dem Quarzit betrugen lediglich rund 60 Grad. Der Sechseläutenplatz wurde dadurch nicht beschädigt, obwohl die Glut des Feuers darüber um 1000 Grad heiss war.
Stefan Hohler
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Gross war die Angst, dass der neue Platz durch das Bööggverbrennen Schaden erleiden könnte. Dies hat sich nicht bewahrheitet. Und am traditionellen Wurstbraten – wo trotz schlechtem Wetter einige hundert Personen teilnahmen – hielten sich die Anwesenden an die Order, Grillfeuer nur auf dem Sand zu machen. Die Stimmung sei friedlich und entspannt gewesen, sagt Stefan Hack, Sprecher des Tiefbauamtes. Die Angestellten einer privaten Sicherheitsfirma mussten nicht eingreifen.

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