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So schmeckt das Menü aus dem Netz

Wer gerne kocht, aber keine Lust hat, einzukaufen, geht ins Internet. Online-Dienste liefern Mahlzeiten zum Selberkochen. Der «Tages-Anzeiger» hat den Anbieter Hello Fresh getestet.

Liliane Minor

Jedes Geschäft im Internet beginnt mit? Richtig: der Bestellung. Die muss funktionieren. Tut sie bei Hello Fresh aber nicht. Fünf mal erscheint nach der Eingabe der Kreditkartendaten eine Fehlermeldung. Erst als ich vom Computer aufs Handy wechsle, habe ich Erfolg. Kein guter Anfang. Unter normalen ­Umständen hätte ich schon nach dem zweiten Versuch aufgegeben.

Möglicherweise hätte ich sogar überhaupt nichts bestellt. Denn die Webseite von Hello Fresh kommt zwar, wie man auf schön Schweizerdeutsch sagt, «aamächelig» daher. Aber das, was man ausser dem Preis auch noch wissen will, ist gut versteckt. Zum Beispiel, welche drei Menüs die Box enthalten wird: Diese Information finde ich erst nach ­einigem Herumgeklicke. Auch das hätte mich normalerweise abgeschreckt. Aber wir wollen ja die Essboxen von Hello Fresh testen.

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