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So sieht das neuste Zürcher SBB-Hochhaus aus

Armon Semadeni Architekten aus Zürich haben den Wettbewerb fürs Wohnhochhaus Letzi mit 157 Wohnungen an der Zürcher Hohlstrasse gewonnen.

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Zwischen dem Bahnhof Altstetten und der Hardbrücke erhält Zürich den Gleisen entlang ein völlig neues Gesicht. Neben den kürzlich gross angekündigten Entwicklungsgebieten sind die SBB bei anderen Projekten schon weiter. Zum Beispiel beim Wohnprojekt mit Namen Letzi gegenüber dem Shoppingzentrum Letzipark.

Heute Donnerstagnachmittag wurde der Gewinner des Architekturwettbewerbs bekannt gegeben und wurden die ersten Visualisierungen gezeigt. Gewonnen haben Armon Semadeni Architekten aus Zürich. Das Büro hat bereits den Franklin-Turm und ein Baufeld B der Europaallee (beide im Auftrag der SBB) gewonnen und die Siedlung Kronenwiese (Stadt Zürich) gebaut.

Mittleres Preissegment

78 Architektenbüros hatten sich gemeldet, acht wurden zum einstufigen Wettbewerb eingeladen. Armon Semadenis Siegerprojekt trägt den Namen Tati. Es integriere sich gut in die Umgebung und verbinde sich optimal mit dem Nachbarprojekt Letzibach D und dem künftigen Areal Werkstadt, schreiben die SBB in einer Medienmitteilung.

Verteilt auf zwei Gebäude und einen Sockelbau entstehen auf über 14'000 Quadratmetern 157 Mietwohnungen im mittleren Preissegment. Im Erdgeschoss sind gewerbliche Nutzungen geplant. Die geschützte Halle aus dem Jahr 1907, die sich auf dem Areal befindet, wird ins Projekt integriert. Baubeginn ist 2020, die Investitionssumme beträgt 67 Millionen Franken.

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