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SP-Schelte für Mario Fehr

Die Ausschaffung einer tschetschenischen Familie in Kilchberg sorgt für Unmut. In der Kritik steht vor allem SP-Regierungsrat Mario Fehr.

Kritik aus den eigenen Reihen: SP-Regierungsrat Mario Fehr.
Kritik aus den eigenen Reihen: SP-Regierungsrat Mario Fehr.
Keystone

Viereinhalb Jahre lang lebte die sechsköpfige Familie aus Tschetschenien in Kilchberg. Sie galt in der Seegemeinde als gut integriert. Einziges Problem: Ihr Asylgesuch wurde durch alle Instanzen abgelehnt. Zuletzt lebte die Familie nach zwei gescheiterten Ausschaffungsversuchen in der Obhut der Reformierten Kirchgemeinde Kilchberg.

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