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Das Bettenhaus im Triemli ist nur noch halb so viel wert

Die Stadt schreibt 176 Millionen Franken ab, damit das Spital rentabler wird und nicht von der Spitalliste fliegt.

Prekäre Finanzsituation: Der Stadtrat greift zu einer ausserplanmässigen Abschreibung.
Prekäre Finanzsituation: Der Stadtrat greift zu einer ausserplanmässigen Abschreibung.
Samuel Schalch

Auch an einem grau-trüben Tag wie gestern glänzt die Fassade des neuen Bettenhauses des Triemlispitals vom Hügel in ­Wiedikon. Der Stadtrat lässt das immense Gebäude mit einem buchhalterischen Kniff auch finanziell glänzen: Die Stadtregierung hat beschlossen, 175,7 Millionen Franken beim erst vor vier Jahren eröffneten Haus mit 550 Betten und der dazugehörenden Energiezentrale abzuschreiben. Die Bauten kosteten etwa 400 Millionen Franken.

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