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Stadt will Asylsuchende beim Triemlispital einquartieren

Ab 2012 muss Zürich mehr Asylsuchende als bisher aufnehmen. Als Unterkunft sollen die Personalhäuser des Triemlispitals dienen. Anwohner kritisieren: Ihr Quartier diene als «Abfallkübel der Asylpolitik».

In den drei Personalhäusern des Triemlispitals wohnen derzeit 90 Mitarbeiter. Foto: Doris Fanconi
In den drei Personalhäusern des Triemlispitals wohnen derzeit 90 Mitarbeiter. Foto: Doris Fanconi

Trotz akutem Platzmangel in den Asylzentren des Bundes stemmt sich die Aargauer Gemeinde Bettwil dagegen, Asylsuchende aufzunehmen. Anders die Stadt Zürich: Sie will das ihr zugewiesene Kontingent erfüllen, das 0,5 Prozent der städtischen Bevölkerung entspricht – 1860 Menschen. Es handelt sich dabei um Asylsuchende und vorläufig Aufgenommene, die fürsorgeabhängig sind.

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