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Stadt will nichts von «mafiösen Zuständen» im Taxigewerbe wissen

Ein Mitglied der Taxi-Sektion Zürich macht der Stadt schwere Vorwürfe. Die Stadtpolizei widerspricht.

Zu wenig Standplätze: Dies ist einer der Vorwürfe der Taxi-Sektion gegenüber der Stadt Zürich.
Zu wenig Standplätze: Dies ist einer der Vorwürfe der Taxi-Sektion gegenüber der Stadt Zürich.
Keystone

Dolores Zanini, Vizepräsidentin der Taxi-Sektion Zürich, und ihre vier Vorstandskollegen sind am Montag zurückgetreten (Redaktion Tamedia von gestern). Die Taxi-Sektion mit rund 500 Mitgliedern ist der grösste Taxiverband der Schweiz. Wie es nach dem Rücktritt des Vorstands weitergeht, ist noch unklar. Zanini nutzte die Gelegenheit, um eine Breitseite gegen die Stadt abzufeuern. In der Zürcher Taxi-Kommission herrschten «mafiöse Zustände». Die Taxi-Kommission setzt sich aus drei bis sieben Mitgliedern aus dem Zürcher Taxigewerbe zusammen und hat insbesondere ein Mitspracherecht beim Erlass der Tarifordnung.

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