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Stadtrat hält an polizeilichen Hausbesuchen fest

Zürichs Stadtrat hält an den polizeilichen Hausbesuchen bei Einbürgerungskandidaten fest – und prüft, ob er den Kanton zur Kasse bitten kann.

Für Hausbesuche bei Einbürgerungen: Zürichs Polizeivorsteher Richard Wolff.
Für Hausbesuche bei Einbürgerungen: Zürichs Polizeivorsteher Richard Wolff.

Stadtpolizisten werden auch in Zukunft Personen, die in Zürich ein Gesuch um erleichterte Einbürgerung gestellt haben, einen Hausbesuch abstatten. «Der Stadtrat ist überzeugt, dass unter den geltenden gesetzlichen Vorgaben Hausbesuche und die damit verbundene persönliche Kontaktaufnahme durch die Stadtpolizei das geeignete Mittel sind, um die Sachverhaltsabklärungen im Auftrag des Kantons in höflicher, diskreter und sachgerechter Weise durchzuführen.» Dies schreibt der Stadtrat in seiner Antwort auf eine schriftliche Anfrage von AL-Gemeinderat Andreas Kirstein. Dieser hatte Auskunft über die Schweizermacher-Besuche verlangt, die pikanterweise in den Verantwortungsbereich seines Stadtrats Richard Wolff fallen.

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