Zum Hauptinhalt springen

Staufreies Zürich: ETH-Professor befeuert den Traum der Bürgerlichen

Politiker aus SVP, FDP und GLP halten Dirk Helbings neues Verkehrsleitsystem für prüfenswert. Bei Rot-Grün hingegen herrscht Skepsis.

Stefan Häne
Seine Idee stösst auf breites Interesse: ETH-Verkehrsforscher Dirk Helbing auf dem Bahnhofplatz in Zürich.
Seine Idee stösst auf breites Interesse: ETH-Verkehrsforscher Dirk Helbing auf dem Bahnhofplatz in Zürich.
Dominique Meienberg

Der ETH-Professor Dirk Helbing lässt die Autofahrer träumen: davon, staufrei durch Zürich zu fahren, auch während der Rushhour. «Alle Verkehrsträger sollen gut vorwärtskommen können, auch die Autos», sagt Reto Cavegn, Geschäftsführer des TCS Zürich und Ex-FDP-Kantonsrat. Cavegn begrüsst Helbings Idee: Nicht mehr die Ampeln steuern den Verkehr, wie dies heute der Fall ist, sondern der Verkehr die Ampeln. Daraus erwächst ein «selbstheilendes Verkehrssystem», das Staus verhindern sowie die Umwelt und Nerven aller Verkehrsteilnehmer schonen soll (TA von gestern).

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.

Abo abschliessen